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    Wolfgang Helmrath: Wallstyle Art Limited Edition
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    Wolfgang Helmrath: Wallstyle Art Limited Edition

Wolfgang Helmrath

Wolfgang Helmrath, 30.10.1954 geboren in Rheydt/Niederrhein, zeichnet und malt seit seiner Kindheit. Er lebt und arbeitet in Tönisvorst/Vorst.

Erste zeichnerische Ausbildung bei dem Landschaftsmaler Paul Petin.

Seit 1989 entstehen neben Bildern auch Wandobjekte und Skulpturen. Diese sind in diversen Ausstellungen zu sehen.

Worte von Frank Thelen:

„Landschaft ist das Thema des Malers Wolfgang Helmrath, der 1954 in Rheydt am Niederrhein geboren wurde. Seine farbintensiven Bilder zeigen Ausschnitte unseres natürlichen Lebensraumes als Seh-Erlebnisse.

Ein Getreidefeld, ein Seepanorama – jedes Bild zeigt einen Landausschnitt, der durch einen wechselnden Focus, ähnlich dem Zoom einer Kamera, entstanden ist. Die in der traditionellen Landschaftsmalerei vorherrschende Zentralperspektive wird vernachlässigt zugunsten einer mobilen und individuellen Perspektive des Betrachtenden: Wie nah oder fern sind wir den Dingen? In expressiv lyrischen Bildern gibt Wolfgang Helmrath das Schauen auf die Dinge malerisch wieder – als Summe vielschichtiger Farbwahrnehmungen und Farbempfindungen, als ,Landschaften’ mit optischen und ideellen Motiven, in denen Dinge zu Farben werden.“

Wolfgang Helmrath

Wolfgang Helmrath, 30.10.1954 geboren in Rheydt/Niederrhein, zeichnet und malt seit seiner Kindheit. Er lebt und arbeitet in Tönisvorst/Vorst.

Erste zeichnerische Ausbildung bei dem Landschaftsmaler Paul Petin.

Seit 1989 entstehen neben Bildern auch Wandobjekte und Skulpturen. Diese sind in diversen Ausstellungen zu sehen.

Worte von Frank Thelen:

„Landschaft ist das Thema des Malers Wolfgang Helmrath, der 1954 in Rheydt am Niederrhein geboren wurde. Seine farbintensiven Bilder zeigen Ausschnitte unseres natürlichen Lebensraumes als Seh-Erlebnisse.

Ein Getreidefeld, ein Seepanorama – jedes Bild zeigt einen Landausschnitt, der durch einen wechselnden Focus, ähnlich dem Zoom einer Kamera, entstanden ist. Die in der traditionellen Landschaftsmalerei vorherrschende Zentralperspektive wird vernachlässigt zugunsten einer mobilen und individuellen Perspektive des Betrachtenden: Wie nah oder fern sind wir den Dingen? In expressiv lyrischen Bildern gibt Wolfgang Helmrath das Schauen auf die Dinge malerisch wieder – als Summe vielschichtiger Farbwahrnehmungen und Farbempfindungen, als ,Landschaften’ mit optischen und ideellen Motiven, in denen Dinge zu Farben werden.“